{"id":2908,"date":"2025-09-05T20:00:00","date_gmt":"2025-09-05T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=2908"},"modified":"2025-09-05T08:51:35","modified_gmt":"2025-09-05T06:51:35","slug":"%e2%9d%a4%ef%b8%8f%f0%9f%a7%a1%f0%9f%92%9b-philipp-und-tom-%f0%9f%92%9a%f0%9f%92%99%f0%9f%92%9c-64","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=2908","title":{"rendered":"\u2764\ufe0f\ud83e\udde1\ud83d\udc9b Philipp und Tom \ud83d\udc9a\ud83d\udc99\ud83d\udc9c (64)"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine Berliner Liebesgeschichte<\/p>\n\n\n\n<p>Teil: 64<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDrei Freunde und der erste CSD\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sender von Radio QueerLive duftete es nach frischen Heidelbeeren. Frau Bond stand in der kleinen K\u00fcche und r\u00fchrte ihren Joghurt um, als pl\u00f6tzlich die T\u00fcr aufflog.<br>\u201eNa super\u201c, st\u00f6hnte sie gespielt genervt. \u201eUnd schon ist die Ruhe dahin. Da kommt die gr\u00f6\u00dfte Nervens\u00e4ge des Planeten!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch f\u00fchle mich geehrt &#8211; Und Hallo Frau Bond\u201c, grinste Philipp und schnappte sich einen L\u00f6ffel, als w\u00fcrde er gleich mitessen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLass es! Das hier ist meiner.\u201c Frau Bond zog die Sch\u00fcssel weg. \u201eAlso, was willst du?<br>&#8222;Zeitreise!&#8220; Antwortete Philipp.<br>&#8222;Tom hat mir streng verboten, dir noch einmal Drogen zu geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp runzelte die Stirn. \u201eWelche Drogen? Du hast mir nie Drogen gegeben. Tom spinnt! Seit du ihm seine Mutter zur\u00fcckgegeben hast, redet er doch nur noch in den h\u00f6chsten T\u00f6nen von dir.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond l\u00e4chelte kurz, fast verlegen. \u201eNa gut. Was schwebt dir vor? Soll ich dich zu den Neandertalern schicken?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp lachte. &#8222;Nein besser nicht, die sterben sonst fr\u00fcher aus.&#8220;<br>Dann wurde er ernst. \u201eMir gehen die drei Jungs aus der Mulackritze nicht aus dem Kopf. Erich, Wilhelm und Karl. Wir hab sie damals am Anhalter Bahnhof verabschiedet, als sie in die Schweiz fl\u00fcchteten. Ich w\u00fcrde sie so gerne noch einmal sehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond sch\u00fcttelte den Kopf. \u201eZur\u00fcck in die 30er oder 40er? Keine Chance. Viel zu gef\u00e4hrlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber\u2026\u201c Philipp griff nach einem letzten Strohhalm. \u201eDu hast doch selbst gelesen, dass sie 1955 wieder nach West-Berlin kamen. Dann lass mich sie da treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond seufzte. \u201eWei\u00dft du was? Schau mal in meinen Joghurt, ob die Heidelbeeren richtig verteilt sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie bitte?\u201c Philipp beugte sich \u00fcber die Sch\u00fcssel \u2013 und klatsch! Ihre Hand landete auf seiner Stirn.<\/p>\n\n\n\n<p>\u231a<br>Tauentzienstra\u00dfe, West-Berlin, 1979<\/p>\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"1024\" class=\"gb-media-f2dcc5b1\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054857228.avif\" title=\"FB_IMG_1757054857228\" srcset=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054857228.avif 1536w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054857228-300x200.avif 300w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054857228-1024x683.avif 1024w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054857228-768x512.avif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/>\n\n\n\n<p>Philipp riss die Augen auf. Um ihn herum Menschenmassen, Schaufenster von C&amp;A, das leuchtende Schild des KaDeWe, Gedr\u00e4nge, hupende Autos.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo\u2026 wo sind wir?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWest-Berlin. Tauentzienstra\u00dfe. Und schau genau hin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe von 400 Menschen bewegte sich durch die Stra\u00dfe. M\u00e4nner hielten M\u00e4nner an den H\u00e4nden, Frauen hielten Frauen. Bunte Schilder, selbstgemalte Transparente, laute Rufe: \u201eWir sind hier, wir sind queer!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas\u2026 das ist der erste CSD in Berlin\u201c, erkl\u00e4rte Frau Bond.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp starrte, v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigt. \u201eDer erste Christopher Street Day? Unglaublich!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Doch bald h\u00f6rte er die Stimmen vom Stra\u00dfenrand: \u201eSchwuchteln! Verbrennen sollte man euch!\u201c \u2013 \u201eGeht arbeiten, ihr Kranken!\u201c \u2013 Spucke flog, H\u00e4nde stie\u00dfen die Demonstranten.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp ballte die F\u00e4uste. \u201eDas ist schrecklich\u2026 aber auch unglaublich mutig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Blick wanderte, suchte verzweifelt. &#8222;Frau Bond, bist du dir sicher das ich die drei hier sehe?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond schaut Philipp an, was denkst du wie alt Erich, Wilhelm und Karl eigentlich sind?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es machte Klick bei Philipp und dann sah er sie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u231a<br>Am Wittenbergplatz<\/p>\n\n\n\n<p>Drei \u00e4ltere Herren sa\u00dfen nebeneinander auf einer Bank am Eingang zur U-Bahn. Ihre Gesichter gezeichnet vom Leben, doch sofort erkannte Philipp sie: Erich, Wilhelm und Karl.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFrau Bond!\u201c rief er. \u201eDa sind sie!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00e4nner erhoben sich langsam, gingen zur Bushaltestelle. Philipp rannte los. \u201eIch muss da mit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePhilipp!\u201c rief Frau Bond \u2013 doch da war er schon im Bus. Die T\u00fcren klappten zu, die Klingel schrillte, und der Bus rollte davon.<\/p>\n\n\n\n<p>\u231a<br>St.-Matth\u00e4us-Friedhof, Yorkstra\u00dfe<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt f\u00fchrte bis zur Yorkstra\u00dfe. Die drei M\u00e4nner stiegen aus, gingen zum gro\u00dfen Tor des Friedhofs. Philipp folgte ihnen, sein Herz raste.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Friedhof stand ein kleines Caf\u00e9. Die drei setzten sich hinein, bestellten Kaffee. Philipp nahm am Nachbartisch Platz und h\u00f6rte zu.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErinnert ihr euch an Basel?\u201c fragte Erich leise. \u201eDie erste Nacht in Freiheit\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnd Z\u00fcrich\u201c, erg\u00e4nzte Karl. \u201eVon dort haben wir die Proteste organisiert. Gegen Hitler, f\u00fcr unsere Leute in Deutschland.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp schluckte schwer. Diese Stimmen, diese Geschichten \u2013 sie geh\u00f6rten zu den Helden, die er nie vergessen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Da drehte sich Wilhelm um. &#8222;Von welchem Geheimdienst waren die Frau und der Junge die uns gerettet haben, KGB, CIA?&#8220;<br>Seine Augen weiteten sich und er war wie erstarrt. \u201eUm Himmels willen\u2026 das ist doch\u2026Philipp.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die anderen schauten hin\u00fcber \u2013 und alle drei erstarrten.<\/p>\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"1024\" class=\"gb-media-a8e7696f\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054860587.avif\" title=\"FB_IMG_1757054860587\" srcset=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054860587.avif 1536w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054860587-300x200.avif 300w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054860587-1024x683.avif 1024w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054860587-768x512.avif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/>\n\n\n\n<p>In diesem Moment \u00f6ffnete sich die Caf\u00e9-T\u00fcr. Frau Bond trat ein, setzte sich an Philipps Tisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei erhoben sich, winkten. \u201eKommt her! Bitte, kommt her zu uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Tisch der drei.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp setzte sich, kaum f\u00e4hig, ein Wort zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilhelm fl\u00fcsterte: \u201eSeid ihr wirklich\u2026 Philipp und Frau Bond?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa\u201c, antwortete Frau Bond ruhig. \u201ePhilipp wollte euch wiedersehen. Also habe ich ihn hergebracht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei M\u00e4nner waren sprachlos. Tr\u00e4nen gl\u00e4nzten in ihren Augen. \u201eIhr\u2026 ihr seht keinen Tag \u00e4lter aus als damals am Anhalter Bahnhof\u201c, murmelte Erich. \u201eUnd wir\u2026 wir sind alt geworden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp lachte und weinte zugleich. \u201eIhr habt \u00fcberlebt. Ihr habt gek\u00e4mpft. Ihr habt Geschichte geschrieben. F\u00fcr mich seid ihr unsterblich. Ihr seid meine Helden. Ihr seid eine Generation, der meine Generation, viel zu verdanken hat.\u201c<br>Irgendwie ber\u00fchrten diese Worte die drei \u00e4lteren Herren aber es machte sie auch genauso verlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann standen sie alle auf, umarmten sich fest. Eine Umarmung, die Jahrzehnte \u00fcberwand und 10 Minuten ging. Die drei hielten Philipp in ihren Armen.<\/p>\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" class=\"gb-media-698f8da8\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054863203.avif\" title=\"FB_IMG_1757054863203\" srcset=\"https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054863203.avif 1024w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054863203-300x300.avif 300w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054863203-150x150.avif 150w, https:\/\/www.queerlive.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/FB_IMG_1757054863203-768x768.avif 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\n\n\n\n<p>Am Ende legte Karl seine Hand auf Philipps Schulter. \u201eF\u00fcr euch haben wir das gerne getan.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Erich l\u00e4chelte. &#8222;Unser gr\u00f6\u00dfter Wunsch war es gewesen, euch nach dem Krieg zu treffen und zu wissen das ihr sicher \u00fcberlebt habt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Karl fragte Phillipp und Frau Bond von welchem Datum und Adresse sie abgereist sindy machte sich Notizen. Das machte f\u00fcr Phillipp und Frau Bond zwar keinen Sinn aber sie sagtest es ihnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wilhelm freute sich. &#8222;Und ihr habt \u00fcberlebt mit eurer Zeitreise. Durch euch haben wir gek\u00e4mpft. Die Gedanken an euch waren unsere Kraft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei schauten sich an und dann sahen sie auf Phillipp. &#8222;Bitte, komm nicht mehr zur\u00fcck in unsere Vergangenheit. Die Zukunft geh\u00f6rt euch. Baut sie auf. Macht sie besser. Und behaltet uns in Erinnerung, wie wir in der Mulakritze gefeiert haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond nickte. \u201eDas war auch mein Gedanke.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei verabschiedeten sich, gingen langsam hinaus, durch das Tor zur\u00fcck auf den Friedhof. Philipp und Frau Bond blieben zur\u00fcck \u2013 schweigend, bewegt, dankbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond wollte gerade ihre Hand heben und Philipp auf die Stirn klatschen, da schaute er sie mit traurigen Augen an. &#8222;Lass uns bitte noch ein wenig verweilen. Unsere Gegenwart haben wir noch lange genug aber diesen Moment nicht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond legte ihre Hand auf den Tisch. &#8222;Haben sie hier eigentlich Erdbeerkuchen? Der muss hier wunderbar schmecken.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u231a<br>Zur\u00fcck im Studio<\/p>\n\n\n\n<p>Beide waren wieder im Sender angekommen, als es klingelte und dort ein Mann im schwarzen Anzug stand. &#8222;Notar M\u00fcller und Sohn. Wir haben hier ein Testament das am 4. September um 16.00 Uhr vollstreckt werden soll.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Frau Bond und Philipp fielen die Kinnlade runtery sie baten den jungen Mann rein.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe hier ein Testament f\u00fcr Sie Philippy ich lese es ihnen vor.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Betty und Philipp sahen sich kurz any dann ging ihr Blick auf den Notar.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Lieber Philipp, liebe Frau Bond.<br>Wir verdanken euch unsere Rettung und das wir den Horror \u00fcberlebt haben. Viele Jahrzehnte haben wir an euch gedacht, dass ihr den Krieg \u00fcberlebt habt und dann kam der Juni 1979.<br>Wir haben unsere kleinen Renten gespart und m\u00f6chten euch 9999 D Mark schenken. Jeder von uns hat 3333 Mark gesparty die wir euch schenken wollen.<br>Im Brief ist ein Schweizer Nummernkonto das euch hier und jetzt \u00fcbergeben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke<br>In Liebe Erich, Wilhelm und Karl&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Philipp und Frau Bond lagen sich in den Armen und heulten wie Schlosshunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Notar verstand die Welt auch nicht aber gab die Unterlagen den beiden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2764\ufe0f<br>Ende Teil 64<\/p>\n\n\n\n<p>Am Wochenende machen Philipp und Tom frei, sie melden sich am Montag um 20 Uhr zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2764\ufe0f<br>Nachtrag<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Geschichte m\u00f6chten wir uns bei einer Generation von queeren Menschen bedanken, der wir viel zu verdanken haben und deren Leben nicht einfach war. Wir reden nicht nur von den Opfern der NS Zeit, sondern meinen auch die vielen der Nachkriegszeit.<br>Die Geschichte sollte uns zeigen, uns von keiner politischen Partei vereinnahmen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erich, Wilhelm und Karl stehen f\u00fcr diese Generation. Unsere Helden hei\u00dfen Uli, Hans-Peter, J\u00f6rg, Thorsten, Collin, Charlotte und OvO.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2764\ufe0f\ud83e\udde1\ud83d\udc9b\ud83d\udc9a\ud83d\udc99\ud83d\udc9c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Eine Berliner Liebesgeschichte Teil: 64 \u201eDrei Freunde und der erste CSD\u201c Im Sender von Radio QueerLive duftete es nach frischen Heidelbeeren. Frau Bond stand in der kleinen K\u00fcche und r\u00fchrte ihren Joghurt um, als pl\u00f6tzlich <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=2908\" title=\"\u2764\ufe0f\ud83e\udde1\ud83d\udc9b Philipp und Tom \ud83d\udc9a\ud83d\udc99\ud83d\udc9c (64)\">[&#8230;]<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2909,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-2908","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-philipp-und-tom"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2908","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2908"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2908\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2915,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2908\/revisions\/2915"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2909"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}