{"id":3407,"date":"2026-04-02T12:00:00","date_gmt":"2026-04-02T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=3407"},"modified":"2026-04-01T19:29:15","modified_gmt":"2026-04-01T17:29:15","slug":"3407","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=3407","title":{"rendered":"+++ MKSM: Acoustic Pride \u2013 Wenn Pop zum Safe Space wird +++"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Berliner Pride Month beginnt in diesem Jahr mit einem besonderen musikalischen Statement: MKSM, einer der gefragtesten CSD-Acts Deutschlands, er\u00f6ffnet das Programm im BKA Theater \u2013 und setzt dabei bewusst auf Intimit\u00e4t statt gro\u00dfer Geste. \u201eAcoustic Pride\u201c hei\u00dft das Format, und der Titel ist Programm: reduziert, ehrlich und nahbar.<\/p>\n\n\n\n<p>2025 markiert f\u00fcr den K\u00fcnstler einen bemerkenswerten H\u00f6hepunkt seiner bisherigen Laufbahn. Mit seiner bislang gr\u00f6\u00dften Pride-Tour, gefeierten Auftritten unter anderem bei Deutschlandfunk Kultur und in der Hamburgischen Staatsoper sowie seiner Ernennung zum ersten Botschafter der Bundesvereinigung Stottern und Selbsthilfe hat sich MKSM nicht nur musikalisch, sondern auch gesellschaftlich klar positioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Kunst ist dabei stets mehr als Unterhaltung \u2013 sie ist Ausdruck, Haltung und Einladung zugleich.<br>Im Zentrum des Abends im BKA Theater steht seine erste deutschsprachige EP. Die Songs erz\u00e4hlen von Identit\u00e4t, Zugeh\u00f6rigkeit und dem Aufwachsen zwischen Kulturen \u2013 gepr\u00e4gt durch seine russisch-ukrainischen Wurzeln und die Erfahrungen als queerer Sp\u00e4taussiedler.<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch bewegt sich MKSM zwischen akustischem Pop und fein austarierten Arrangements, getragen von Geige, Klavier und Gitarre. Es ist eine Klangwelt, die Raum l\u00e4sst f\u00fcr Zwischent\u00f6ne \u2013 und genau darin ihre St\u00e4rke entfaltet.<br>Was \u201eAcoustic Pride\u201c besonders macht, ist die bewusste Schaffung eines Safe Spaces. Hier geht es nicht um laute Parolen, sondern um leise Wahrheiten. Um das Gef\u00fchl, gesehen und geh\u00f6rt zu werden. MKSM gelingt es, pers\u00f6nliche Geschichten in universelle Emotionen zu \u00fcbersetzen \u2013 und damit ein Publikum zu erreichen, das sich in diesen Momenten selbst wiederfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzt wird der Abend von IUMA, einer in Berlin lebenden Popk\u00fcnstlerin aus Karlsruhe.<br>Ihre Songs kreisen um Verletzlichkeit, Beziehungen und mentale Gesundheit \u2013 Themen, die sie mit einer Mischung aus Ehrlichkeit und feinem Humor behandelt. Nach ihrer Deb\u00fct-EP \u201egenug\u201c und erfolgreichen Live-Auftritten, unter anderem beim Reeperbahnfestival, bringt sie nun neue Balladen mit auf die B\u00fchne. Eine stimmige Erg\u00e4nzung zu einem Abend, der sich ganz der emotionalen Tiefe verschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eCome as you are\u201c \u2013 selten hat ein Motto so gut gepasst wie hier. \u201eAcoustic Pride\u201c ist kein klassisches Konzert, sondern ein musikalischer Begegnungsraum. Ein Auftakt f\u00fcr den Pride Month, der nicht nur feiert, sondern auch reflektiert. Und der zeigt, dass Sichtbarkeit viele Formen haben kann \u2013 manchmal eben auch ganz leise.<\/p>\n\n\n\n<p>So., 31. Mai, 19:00 Uhr \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>BKA Theater<br>Mehringdamm 34<br>10961 Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Eintritt ab 24 \u20ac<\/p>\n\n\n\n<p>Radio QueerLive<br>Die Redaktion<\/p>\n\n\n\n<p>Foto: Tobias Paul<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Der Berliner Pride Month beginnt in diesem Jahr mit einem besonderen musikalischen Statement: MKSM, einer der gefragtesten CSD-Acts Deutschlands, er\u00f6ffnet das Programm im BKA Theater \u2013 und setzt dabei bewusst auf Intimit\u00e4t statt gro\u00dfer Geste. <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.queerlive.de\/?p=3407\" title=\"+++ MKSM: Acoustic Pride \u2013 Wenn Pop zum Safe Space wird +++\">[&#8230;]<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3408,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-3407","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-buehne"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3407"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3410,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3407\/revisions\/3410"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3408"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.queerlive.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}