+++ Glitzer, Gefühl und charmantes Chaos: Die Queer Cronies +++

Sie sind laut, leise, schräg, berührend – und vor allem eines: unverwechselbar. Die Queer Cronies bringen 2026 frischen Wind auf die Bühne und beweisen, dass musikalische Vielfalt, Humor und echte Emotionen perfekt zusammenpassen.

Ihr Konzept?
So einfach wie genial: Lieblingssongs neu denken, Klassiker entstauben, eigene Geschichten erzählen – und das alles ohne Kitsch, aber mit einem Glitzer, der garantiert nicht mehr abgeht.

Im Zentrum des Duos stehen ein schwuler Mann und eine lesbische Frau – eine Kombination, die nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich hervorragend harmoniert. Zwei Stimmen, die sich ergänzen, reiben und tragen. Begleitet werden sie von Ukulelen, improvisierten Rhythmusideen und einer guten Portion anarchischem Witz. Das Ergebnis ist ein Sound, der ebenso ins Herz trifft wie in die Beine fährt.

Ihr Repertoire ist so bunt wie ihr Selbstverständnis: Es reicht von Songs aus den 1930er-Jahren bis hin zu modernen Popstücken.
Auch ikonische Titel – etwa von David Bowie – werden von den Queer Cronies nicht einfach gecovert, sondern liebevoll dekonstruiert und neu zusammengesetzt. Dabei entstehen Versionen, die vertraut wirken und gleichzeitig überraschend anders sind.

Doch das Duo geht noch weiter: Inspiration findet sich überall – sogar in Fahrstühlen oder an Wänden. Entdeckte Sprüche werden kurzerhand vertont und verwandeln alltägliche Beobachtungen in skurrile, charmante Mini-Kompositionen. So entsteht Musik, die nah am Leben ist und gleichzeitig eine ganz eigene, verspielte Welt erschafft.

Auch bei den Instrumenten zeigen die Queer Cronies ihre kreative Ader. Neben Ukulelen kommen Waschbretter, Hotelklingeln und allerlei Alltagsgegenstände zum Einsatz. Was zunächst ungewöhnlich klingt, fügt sich auf der Bühne zu einem überraschend stimmigen Gesamtbild – irgendwo zwischen Wohnzimmerkonzert, Performancekunst und musikalischem Kabarett.

Die Queer Cronies sind schnell, spritzig und immer für eine Überraschung gut. Ihre Shows leben vom Wechsel zwischen Humor und Gefühl, zwischen Improvisation und musikalischer Präzision. Genau das macht sie so vielseitig einsetzbar: Ob auf der großen CSD-Bühne oder bei der familiären Geburtstagsfeier – etwa wenn die Schwiegermutter 60 wird – sie treffen den richtigen Ton.

2026 dürfte ihr Jahr werden. Denn wer einmal erlebt hat, wie aus Glitzer, Chaos und ehrlichen Emotionen ein mitreißendes Konzerterlebnis entsteht, wird die Queer Cronies so schnell nicht vergessen.

Der Radio QueerLive Tipp für deine Bühne.

Die Queer Cronies
Instagram: queer_cronies_

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Die Redaktion