Joe Locke spricht über intime Szenen mit Kit Connor – „Es fühlte sich wunderschön an“
Mit „Heartstopper Forever“ endet am 17. Juli die Erfolgsgeschichte einer der beliebtesten queeren Netflix-Produktionen der vergangenen Jahre. Der abschließende Spielfilm erzählt die Geschichte von Nick Nelson und Charlie Spring zu Ende und bringt die beiden Hauptdarsteller Joe Locke und Kit Connor noch einmal gemeinsam vor die Kamera. Dabei werden die Fans auch intimere Momente zwischen den beiden Figuren erleben – Szenen, die laut Joe Locke mit viel Vertrauen und Sorgfalt entstanden sind.
Joe Locke: „Die Szenen fühlten sich wunderschön an“
Bereits im Vorfeld hatte Netflix bestätigt, dass „Heartstopper Forever“ einen weiteren Schritt in der Entwicklung der Beziehung zwischen Nick und Charlie gehen wird. Im Gespräch mit PinkNews sprach Joe Locke offen über die Dreharbeiten zu den intimen Szenen.
„Diese Szenen gehen definitiv einen Schritt weiter als die vorherigen Intimszenen in der dritten Staffel, aber sie fühlen sich wunderschön an. Beim Drehen haben wir uns sehr sicher gefühlt“, erklärte der Schauspieler.
Die neuen Szenen seien dabei kein Selbstzweck, sondern eine konsequente Fortsetzung der Liebesgeschichte, die seit der ersten Staffel Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer begeistert.
Kit Connor betont die Bedeutung eines sicheren Sets
Auch Kit Connor, der neben Joe Locke erstmals als Executive Producer an dem Film beteiligt war, hob hervor, wie wichtig ein geschütztes Arbeitsumfeld bei intimen Dreharbeiten sei.
„Als Schauspieler, der an einer intimen Szene mitwirkt, sollte man stets über diese Art von Autonomie und ein hohes Maß an Sicherheit verfügen. Wenn das nicht der Fall ist, dann ist etwas schiefgelaufen“, sagte Connor.
Nach seinen Worten sorgten eine erfahrene Intimitätskoordinatorin sowie das gesamte Produktions- und Kreativteam dafür, dass sich alle Beteiligten jederzeit wohlfühlten. Connor betonte zudem, dass dieses Gefühl von Sicherheit auch ohne ihre Rolle als Executive Producer gegeben gewesen wäre.
Joe Locke ergänzte, dass intime Szenen in „Heartstopper“ schon immer behutsam umgesetzt worden seien.
„Die intimen Szenen in Heartstopper wirkten immer notwendig und geschmackvoll. Ich denke, das ist das Wichtigste bei jeder intimen Szene.“
Darum geht es in „Heartstopper Forever“
Der Film knüpft direkt an die Ereignisse der dritten Staffel an. Nick bereitet sich auf seinen Studienbeginn vor, während Charlie seinen Alltag ohne ihn meistern muss. Die bevorstehende Fernbeziehung stellt ihre junge Liebe auf eine harte Probe und zwingt beide dazu, sich mit den Veränderungen ihres Lebens auseinanderzusetzen.
Damit bildet „Heartstopper Forever“ den emotionalen Abschluss der Geschichte, die auf den erfolgreichen Graphic Novels von Alice Oseman basiert. Passend zum Film erschien Anfang Juli auch der finale Band der Buchreihe.
Neue Besetzung für Nicks Mutter
Eine Veränderung müssen Fans allerdings akzeptieren: Olivia Colman kehrt aus terminlichen Gründen nicht als Sarah Nelson zurück. Ihre Rolle übernimmt im Abschlussfilm die britische Schauspielerin Anna Maxwell Martin, die unter anderem aus der BBC-Serie Motherland bekannt ist.
Start auf Netflix
Mit „Heartstopper Forever“ verabschiedet sich eine Serie, die für ihre authentische Darstellung junger Liebe, queerer Identität und mentaler Gesundheit weltweit gefeiert wurde. Der Film ist ab 17. Juli exklusiv auf Netflix verfügbar und bildet den emotionalen Schlusspunkt der Geschichte von Nick und Charlie.
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News Redaktion
