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Als Radio QueerLive am 15. Februar darüber auf der Webseite berichtete, dass eine Nachbarstadt von Berlin, in diesem Jahr einen CSD bekommt, da hat das eine Welle der Überraschung ausgelöst. Wir warfen einige Hüte in den Ring, darunter Erkner, Bernau, Strausberg, Oranienburg, Königs Wusterhausen aber auch Falkensee. Eure Reaktionen waren lustig. Christian drückte die Daumen für KW, Nadine aus Petershagen wollte Regenbogenfahnen in Strausberg sehen und ein junger Mann schickte uns ein Foto vom Rathaus aus seinem Ort.
Eine noch junge Initiative möchte in ihrer Heimatstadt einen CSD veranstalten und wo das ist, seht ihr hier:

Es gibt Meldungen, da haben wir ehrlich gesagt Angst. Wieso?
Eine unserer unmittelbaren Nachbarstädte hat sich in diesem Jahr Großes vorgenommen. Eine junge Initiative plant einen CSD am legendären Stonewall-Tag, heißt am 28. Juni. 
Ja ihr lest richtig! Wir wissen ja wie CSD geil viele von euch sind, euch reicht nicht nur Berlin. Wir sehen viele auch in Hamburg, Rostock, Schwerin, Dresden und natürlich Köln. 
Und jetzt gibt es diese unmittelbare Nachbarstadt, die man nicht nur gut erreicht, die man auch mit einem ABC Ticket besuchen kann.
Habt ihr jetzt eine Ahnung wieso wir Angst bekommen?
Wird Berlin am 28. Juni leer sein? Werden Hundertausende mit Zügen und Bussen unterwegs sein? 

Am 17. Februar um 15:00 Uhr verraten wir euch in der Livesendung welche Stadt dieses Event plant und wahrscheinlich keine Ahnung hat, was auf sie zukommt.
Eine Woche später, also am 24. Februar begrüßen wir das Orgateam in unserer Livesendung aus der AHA, auf dem roten Moderatorensofa. Dort lernt ihr dann das junge Team unserer Nachbarstadt kennen.

Schon in einem Monat ist es wieder an der Zeit für den Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, der jedes Jahr am 17. Mai weltweit von LGBT-Aktivisten begangen wird.


Wie bereits zum wiederholten Male, wird die Regenbogenfahne anlässlich dieses besonderen Tages auch wieder am Brandenburger Landtag in Potsdam gehisst. Besonders ist, dass am 17. Mai 2017 auch eine Plenarsitzung stattfindet. Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr: Die bunte Flagge wird das erste Mal im Innenhof des Potsdamer Stadtschlosses wehen und nicht wie in den Vorjahren vor dem Fortunaportal des Parlamentsschlosses.

75. Jahrestag der Mordaktion an Homosexuellen im KZ Sachsenhausen

Am Sonntag, dem 23. April 2017, wird in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine Gedenkstunde aus Anlass des 75. Jahrestages der Mordaktion an den homosexuellen Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen abgehalten. Die Feier findet im Rahmen des Gedenkens anlässlich des 72. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers statt.

Im Juni 1942 wurden fast alle damaligen „Rosa-Winkel-Häftlinge“ aus dem Hauptlager ins nahe gelegene Außenlager Klinkerwerk verlegt. Damit begann eine Mordaktion an Homosexuellen, die mehrere Monate andauerte. Bis zum September 1942 wurden etwa 200 Häftlinge von der SS getötet: durch sadistische Misshandlungen und absichtlich herbeigeführte Unfälle oder durch Erschießung „auf der Flucht“.

Die Gedenkfeier wird vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. in Kooperation mit dem Historiker Alexander Zinn ausgerichtet. Sie beginnt um 14.15 Uhr am ehemaligen Block 14. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an der Gedenktafel für die homosexuellen Häftlinge Kränze und Blumen niederzulegen.

+++ Veranstaltungstipp Potsdam +++
Populismus und Rechtsextremismus in Deutschland: was kann die LSBT Szene dagegen tun? Eine offene Diskussion mit Thilo, von der Ich Weiß, Was Ich Tue – Kampagne (Deutsche AIDS Hilfe) – AIDS Hilfe Potsdam

Im Rahmen des CSD Potsdams wollen wir ein brennendes Thema in diesem Wahljahr ansprechen: das politische Engagement von LSBTIQ in Deutschland. In unserer Zeit ist es niemand vorbeigegangen, dass die Stimme der Intoleranz sich immer verschärfen und mehr Zuhörer_innen haben. Auch in einem Land wie Deutschland, wo man seit dem letzten Weltkrieg dachte „nie wieder Hass!“. Andere Lebensweise werden immer schärfer kritisiert und abgelehnt. Aber anderseits werden immer mehr LSBTI Menschen zu populistischen und rassistischen politischen Bewegungen angezogen. Was kann so eine Bewegung erklären? Wie können wir dagegen aktiv handeln? Welche Argumentation kann man gegen diese Hassprädiger_innen erfolgreich nutzen? Thilo, langzeitiger Aktivist bei der Deutschen AIDS Hilfe wird uns ein paar Tipps geben.

© Radio QueerLiveIn diesem Jahr begehen LGBT-Aktivisten bereits zum 11. Mal den Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Weltweit wird der Tag, der jedes Jahr am 17. Mai stattfindet, genutzt, um auf die noch immer bestehende Diskriminierung von LSBT-Menschen aufmerksam zu machen.

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